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Nasza Klasa Wykop

Wespenstich

WespenstichSommer ist eine Zeit, wann wir besonders an Insektenangriffe anfällig sind – ringsherum blühen die Blumen, alle genießen Eis und süße Getränke, es wundert also nicht, dass auf unserem Weg verschiedene fliegende Gäste erscheinen. Man muss auch das berücksichtigen, dass aufgrund der Hitze  große Teile des Körpers entblößt werden und man sollte darauf vorbereitet werden, dass uns ein Wespen-, Bienen oder Hornissenangriff passieren kann.

In der Regel, außer dem Schmerz und der Schwellung hat solch ein Stich keine ernste Folgen, es sei denn, wir sind allergisch gegen Insektengift. Leider, über solch eine Allergie kann man sich erst nach dem Stich überzeugen, und nicht immer nach dem ersten. Personen, die wissen, dass der Stich bei ihnen allergische Reaktionen verursachen kann, sollten bei dem Arzt ein Rat einholen, wie sie auf den Insektenangriff reagieren und welche Präparate sie bei sich haben sollten. Es kann sich herausstellen, dass einfache Antihistaminika nicht ausreichend sind und  notwendig zum Beispiel Adrenalin ist.

Man muss besonders vorsichtig im Falle des Stichs in der Nähe des Halses sein, weil die Schwellung Probleme mit der Atmung verursachen kann. Das einfachste Mittel ist die Kühlung, z. B. durch Eis essen und kalte Getränke trinken.

Üblicherweise ist der Stich nicht gefährlich. Wenn der Täter eine Wespe oder Hornisse ist, sollte der Stachel entfernt werden. Man muss es berücksichtigen, dass sich auf ihm das Insektengift befindet, das man sich einfach bei der Entfernung des Stachels mit Fingern verabreichen kann. Den Stachel kann man nicht mit Fingern oder mit der Pinzette drücken, um das zusätzliche Gift nicht zu befreien. Man muss es sehr vorsichtig von der Haut mit Nägeln oder mit der Rasierklinge abkratzen. Jedes Drücken des Stachels kann zusätzliche Giftportionen befreien.

Schmerz und Schwellung mildern kalte Umschläge oder Einreiben mit der geschnittenen Zwiebel, Petersilienwurzel oder die Verwendung der Antihistaminika aus der Apotheke.

Photo credit: jurvetson / Foter / CC BY




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